Unser Unternehmen, die Hausbetreuung Bauchinger, testet seit Sommer 2011 den Think City von ElectroDrive Salzburg. Letzte Woche hat ElectroDrive Salzburg bei mir nachgefragt, wie wir mit dem E-Auto, gerade bei den derzeit eisigen Temperaturen, zufrieden sind.

Norbert Kerekes ist Fuhrparkmanager und für den Einkauf beim Unternehmen Bauchinger zuständig.
Sauberes Image mit dem Think City
Gleich zu Beginn haben wir das Elektroauto mit unserem Logo verschönert. Gerade als Dienstleister im Reinigungsservice legen wir viel Wert auf ein “sauberes” Erscheinungsbild. Das ist auch deshalb wichtig, weil das Auto viel im Einsatz ist und somit unser Nachhaltigkeitsgedanke zur Geltung kommt.
Wie unser Testflitzer aussieht, sehr ihr in einem kleinen Video:
Ein praktisches Dienstauto
WIr nutzen das E-Auto vor allem für Dienstwege und Stadtfahrten, hin und wieder ist es auch bei etwas längeren Strecken wie zum Beispiel nach Fuschl im Einsatz. Der Think City ist ein optimales Stadtauto und bietet viel Platz im Kofferraum, wenn man einmal etwas größere Sachen zum Transportieren hat. Das leise Geräusch war bisher überhaupt kein Problem: da die anderen Verkehrsteilnehmer ohnehin oft durch MP3-Player, Handy oder Sonstiges abgelenkt sind, muss man sowieso besonders auf Fußgänger, Radfahrer und Kinder achten. Das ist auch beim “normalen” Auto so.
Das Elektroauto funktioniert auch bei extremer Kälte
Trotz den derzeit sibirischen Verhältnissen bei teilweise Minus 15 Grad hat das Auto immer noch eine Reichweite von 90 bis 100 Kilometern. Da wir pro Tag ohnehin nicht mehr als 60 Kilometer zurücklegen, reicht uns das völlig aus. Der Think City steht bei uns im Lagergebäude, wo er immer über Nacht aufgeladen wird. Wir sind sehr zufrieden mit dem Think City!




Hier am Blog und auf FB kommentieren